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Pupsgeschichten

Jedes Jahr, wirklich jedes Jahr geht ein ganz spezieller Slang durch die Kinder.

Es gibt fast keinen vollständigen Satz, ohne eines dieser Wörter. „Clowörter“ so betiteln wir sie manchmal und wundern uns woher es kommt und versuchen zumindest alles ein wenig in Schach zu halten und in bestimmten Situationen, sie auch als unpassend zu erklären, bei der Jause z.B. ein wenig Höflichkeit schadet ja nicht.

 

So war dieses Buch, das ich beim Stöbern nach Geschichten im Internet entdeckte, das Buch, das ich unbedingt vorlesen musste, weil ich schon davon ausging, dass die Kinder alle ihren Spaß daran haben würden. „Lotti kann nicht pupsen“ heißt es und ist von Elke Satzger, (keine Werbung, selbst gekauft)
So war es dann auch, gestern haben sie mehr oder weniger beeäugelt, was ich da vorbereitete, und die Giraffe aus Lego musste gleich dreimal wieder aufgebaut werden.

Aber ist wie es ist, es hat sich alles gelohnt. schon die Einstimmung auf die Geschichte machte Spaß, denn wieviele Pupsgeräusche kann so ein Mund machen, sehr viele sag ich euch und verrat euch gleich ist gut für die Mundmotorik, aber wen interessiert das schon, wenn es soviel Freude macht.

Jedenfalls kann die arme Lotti nicht pupsen und das hat seinen Grund warum sie es denn gerne möchte, denn sie hat eine Fliege verschluckt. All die Maßnahmen, die ihre Freunde anstellen nützen gar nicht, erst die Krake schafft es mit ihrer Massage die Erleichterung zu verschaffen.
Sehr empfehlenswert und ich befürchte, wir werden es noch ein paar Mal lesen müssen.
Am Ende ein passendes Liedchen mit viel Bewegung und ebenfalls viel Freude, aber ohne Pupsgeräusche, denn die waren nicht mehr wichtig.
Die nächsten Tagen werden noch ein paar Aktivitäten folgen und insbesondere die Mundmotorik fördern 🙂 oder die Sprechfreude oder das Malen und Basteln, vielleicht machen wir es noch musikalisch, wer weiß ………

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