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Auf der Zauberinsel

Auf der Zauberinsel, im Kinderyoga, haben wir heute den Frühling und seine Tiere geweckt. Denn auf der Zauberinsel war tiefster Winter und der wollte einfach nicht gehen, Aber den warmen  Sonnenstrahlen, die dann auf die Erde trafen konnte  Winter dann auch nichts mehr entgegensetzen und so verzog er sich in sein kaltes Gebiet und wartet nun bis zum nächsten Winter.

Als Begrüßung ließen wir dieses Mal ein Kristallherz die Runde wandern und so begrüßte jeder seinen Nachbarn mit einem: Schön, dass du da bist.

Ein schnelles Bewegungsspiel: Winter oder Frühling war der Beginn unserer Yogastunde. Frühling- alle tanzen wie so wollen oder Winter alle stehen da wie ein Schneemann. Dazwischen spielte Musik.

Dann erzählten mir die Kinder ob sie warme Frühlingskinder oder doch Winterkinder waren, aber es stellte sich heraus alle wollten den Frühling udnwir überlegten was wir schon alles gesehen haben und ich ließ die genannten Tiere über Füße und Rücken laufen.

Mit einer Atemübung spielten wir entweder die weite Sonne, die wir kräftig einatmeten und weit werden ließen oder den Winter der mit der Ausatmung ganz klein wurde. So stand uns nichts mehr im Weg für unsere Aufgabe, die Tiere zu entdecken, die sich noch unter der Erde oder in ihren Höhlen verstecken.
Zu Musik wanderten wir über unsere Insel, stoppte die Musik, wurde ein Kind ausgesucht, das sich dann einen Freund an der Hand nahm und gemeinsam, hoben sie ein grünes Teppichstück auf und holten das Tier hervor.

Wir legten es in die Mitte und stellen das Tier mit seinem Asana vor und mit einem kleinen Liedchen hörten wir auch noch seinen Laut.

Nach und nach kamen Bär, Hamster, Maus, Igel, Schildkröte, Frosch, Eichhörnchen, Marienkäfer und Schmetterling zum Vorschein.

Alle Tiere waren aufgewacht, dafür wir müde von unserem Ausflug. So entspannten wir ein wenig auf unserer Matte.

Danach spielten wir noch ein Achstsamkeitsspiel für unsere Augen – Brille auf, schauen welche Tiere da sind, Augen zu und eines wanderte in seine Höhle, aber welches?
Kein Problem für die Kinder.

Am Ende setzen wir uns in den Schneidersitz, legten unsere Hände auf die Knie, atmeten noch einmal tief durch und mit unserem Schlussmantra – Ich bin da, das ist wunderbar, bedankte ich mich bei den Kinder für ihre Mithilfe und wir verabschiedeten uns. Namaste.

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