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Unser neues Projekt und der Aschermittwoch

und beide passen sowas von gut zusammen. Denn ein besonderes Jahr braucht einfach besondere Aktionen und da geht am Aschermittwoch auch einmal eine ganz spezielle Geschichte. Aber nun von Anfang an:
Als wir unsere Clubs besprachen, fragt ich die Kinder ob sie Lust auf ein Drachenprojekt haben und sie hatten, wusste ich ja eigentlich, denn Drachen und Dinos stehen sehr hoch im Kurs bei meinen Jungs und unser Mädchen nimmt sich einfach immer das Beste heraus und kommt ganz gewiss auch auf ihre Kosten.

So konnten wir jetzt mit einiger Verzögerung am Montag ins Drachenprojekt starten und weil ja Fasching war wählte ich eine zwar lustige, aber trotzdem eine Geschichte mit einem nachdenklichen Inhalt.
Ich wusste, dass der Name allein schon das Highlight ist, denn was mögen alle 6jährigen, Wörter, die man eigentlich nicht laut sagen soll, aber dann doch tut, weil es einfach zum Lachen ist. Und was mögen unsere Jüngsten, eine Geschichte, die jemand vorliest und man Bilder dazu anschauen kann.

Unser Buch hieß: Furzipups, der Knatterdrache, und schon allein der Name war zum Kichern und die Geräusche, die man mit dem beigelegten Gerät machen kann, waren noch mehr zum Lachen, wobei die Kinder am Anfang dachten, ich wäre das und mich mehr oder weniger überrascht bis entsetzt anschauten.
Die Probleme die der kleine Drache hatte weniger, aber letztendlich war ja dann doch alles gut, so wie meistens bei den Kinder, erst Krawall und dann dicke Freundschaft. Für unser Projekt haben einige der Jungs sogar Drachen aus Lego gebaut und sogar für jedes Kind einen kleinen Flugdrachen.

Heute war ja nun Aschermittwoch und auch heute, wie in all den Jahren davor, besprachen wir ein wenig den Tag, was er bedeutet und was damit beginnt und wann es endet und dann sagte ich ich hätte heute wieder eine Geschichte mit und die Kinder: Eine Drachengeschichte? Ja klar, was auch sonst, aber halt eine besondere und passend zum Tag.

Es war die Geschichte von Ritter Georg dem Drachentöter, Georg ist einer von den Helferheiligen, leider vergisst man immer wieder darauf, dabei ist er gar nicht so unbekannt und einige Kirchen sind ihm geweiht. Die Kinder staunten nicht schlecht über den mutigen Mann, der war allerdings ganz bescheiden und sagte: Nicht ich, habe den Drachen bekämpft sondern, Gott und mein Glaube haben mir dabei geholfen, den Mut nicht zu verlieren.

Einer unserer Kinder meinte dann: Man muss glauben, denn ohne unsern Glauben an Gott, kann Gott uns auch nicht helfen mutig zu sein.

Gerade jetzt wünsche ich euch einen tiefen Glauben, daran, dass alles gut wird und auch daran, dass ihr den Glauben nicht verliert, nicht an Gott und auch nicht an euch selbst.

2 Antworten auf „Unser neues Projekt und der Aschermittwoch“

Hallo ihr Lieben! Ich bin begeistert von euren Beiträgen und setze auch ganz viel bei mir im Unterricht um! Das mit dem mutigen Ritter finde ich eine tolle Verbindung zum Aschermittwoch … danke, dass ihr eure tolle Arbeit mit uns teilt. Lg Theresa

liebe Theresa gern geschehen, denn es macht auch uns viel Freude 🙂

lg Christa

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